Franz Jüttner - EHC Gründer - verstorben

Begonnen von JOKA66, November 12, 2013, 13:36:27

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JOKA66

mit großer Bestürzung haben wir vom Tod unseres alten Weggefährten Franz Jüttner erfahren.

Franz hat nicht nur durch die Gründung des HC 98 (jetzigen EHC München) viel fürs Münchner Eishockey getan, auch als Spieler und Mensch stand er immer für den Sport.

Die Eishockeywelt ist um einen Sportsmann ärmer geworden.  :'(

Unser Beileid gilt der Familie besonders der Frau und den Kindern

einEHCfan

Mein Beileid an seine Familie
Nur für diesen Verein: EHC RED BULL MÜNCHEN
Das beste was dem Münchner Eishockey hat passieren können!

ehc-harry-64

oh mein gott, der franz war doch noch nicht so alt, was ist denn passiert ??

mein beileid an die angehörigen...

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#3
Oha, RIP

Mein Beileid an alle seine Hinterbliebenen.


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und IHR SEID WEG!!

rebecca

Zitat von: ehc-harry-64 am November 12, 2013, 14:10:28
oh mein gott, der franz war doch noch nicht so alt, was ist denn passiert ??

mein beileid an die angehörigen...

Um weiteren Spekulationen vorzubeugen und der Familie Gelegenheit zu geben, dies selbst zu kommunizieren - wenn sie möchte:

Völlig unvorbereitet nach einem Hobby-Eistraining zusammengebrochen

Harry B


Mighty

Einer der auch viel bewegt hat im Münchner Eishockey, mein Beileid für die Familie und Freunde.

Mighty

Franz a. M.


mbark

Mein Beileid allen Angehörigen!

Markus#14

Mein Beileid an die Familien und Angehörigen!
Sitzen is für´n Arsch, aber bequem!

Die Glaskugel

Auch mein Beileid an die Familie & Angehörigen

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#11
Ich werde diesen Thread (http://www.nordkurve-muenchen.org/index.php/topic,976.msg19240.html#new) und ihn an die Familie von Franz weiter leiten lassen


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http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.eishockey-star-p1-chef-8seasons-betreiber-franz-juettner-herztod-mit-51.d4307762-5666-4d7d-8297-b8373010f564.html

Zitat
Eishockey-Star, P1-Chef, 8Seasons-Betreiber
Franz Jüttner: Herztod mit 51


Franz Jüttner mit seiner Frau Nicole - zusammen haben beide das "8 Season" geführt.Foto: imago stock&people

Der ehemalige Münchner Eishockey-Star, P1-Chef und Betreiber des ,,8 Seasons" bricht nach einem Spaßeishockeyspiel in der Kabine tot zusammen. Der Schock sitzt tief: ,,Franz war so ein guter Mensch."

München - Lieblinge der Götter müssen früher gehen. So einer war die Münchner Szene-Seele Franz Jüttner, Chef des Nightspots ,, 8 Seasons" und frühere Co-Geschäftsführer des ,,P1", den der Herrgott überraschend zu sich nahm.

Nach einem Training mit Spezis vom Altherren-Eishockey wie Michi Betz und Markus Nirschl im Landshuter Stadion kam der frühere Hockey-Crack und Kapitän des Münchner Traumclubs ,,EC Hedos" wie immer als letzter vom Duschen raus, als er plötzlich in der Kabine zusammenbrach.

Der Notarzt konnte nur mehr den Tod feststellen. Franz Jüttner wurde 51 Jahre alt.

Wie ein Donnerschlag traf die unheilvolle Nachricht ein. Seine hübsche brasilianische Frau Nicole und die zwei Kinder, 19 und 12, brachen in Tränen aus. Freundeskreis, Kollegen und die Münchner Club-Aficionados, die den beliebten Franz ins Herz geschlossen haben, können es nicht fassen.

Jüttner fiel ,,P1"-Besitzer Michael Käfer 1993 als häufiger Nachtclub-Besucher auf. ,,Vom Typ her gefiel er mir und ich fragte ihn, ob er nicht für mich arbeiten möchte", sagte Käfer.

,,Er, der Jura studierte, war die Entdeckung. Ich brauchte jemanden für das Administrative, das Personal und den Umgang mit den Behörden. Er war ein anständiger, netter Kerl, überall beliebt und sah so seriös aus, Wir hatten auch nach 2001, als er sich selbstständig machte, einen guten Kontakt. Es ist wirklich ein Schlag."

Mit Klaus Gunschmann, zuletzt ,,Bar Lehel", und Florian Oberndorfer (,,Wirtshaus in der Au", Wiesn-,,Ködelei") hat Franz fast ein Jahrzehnt zusammen gearbeitet. Er war im ,,P1" für den Tag, Gunschmann für die Nacht zuständig. ,,Sein Tod macht mich tieftraurig. Wir haben uns toll verstanden", sagte Klaus und Oberndorfer konnte für mehrere Minuten nicht sprechen, als er vom überraschenden Tod seines Freundes erfuhr.

Vor neun Jahren musste sich Franz Jüttner einer Herzoperation unterziehen. Ihm wurde eine Schweineherzklappe eingesetzt.

Vier Monate war der 1,77 große und 79 Kilo schwere Sportler damals außer Gefecht und rappelte sich wieder hoch. Die Ärzte rieten ihm, sich mit Kraftakten etwas zurückzuhalten.

Aber seinen Lieblingssport Eishockey wollte er nie aufgeben. Er nannte es ,,Spaß-Hockey".

Stefan Schneider, Stadion-Sprecher des ,,EHC München", reagierte fassungslos: ,,Das ist ja fürchterlich, eine Tragödie. Franz war so ein guter Mensch. Auf dem Eis konnte er allerdings ein Terrier sein, der immer alles gegeben hat."

Ex-Kollege Keiwan Mir Hedari vom ,,P1" hatte noch am Sonntag mit Franz telefoniert. ,, Abgesehen davon , dass ihn ein paar Veranstalter genervt hatten, ging es ihm gut. Wir wollten uns jetzt in Ruhe treffen. Sein plötzlicher Tod ist mir unbegreiflich."

Seine Frau Nicole steht nun vor dem größten Problem ihres Lebens, den Nachtclub ,,8Seasons" allein zu stemmen, wo sie schon immer tatkräftig zugepackt hat.

Zuvor war das Lokal, mit dem sich Jüttner selbstständig machte, im Dachgarten der Residenzpost.

Mit Franz, der schnelle Autos liebte und gern mit einem Maserati unterwegs war, lebte sie in München in einem Häuschen, in dem große Trauer herrscht.

Eine Schweigeminute für Franz legt der ,,EHC" am Freitag ein.
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milberts

//http://www.tz-online.de/freizeit/nightlife/herz-party-koenig-ex-eishockey-profi-franz-juettner-3216707.html

"Das Herz! Party-König Franz Jüttner ist tot

München - Schock für die Münchner Partyszene und den EHC. Im Alter von 51 Jahren ist Franz Jüttner gestorben. Der ehemalige P1-Chef brach nach dem Eishockey-Training in der Kabine zusammen.
Franz Jüttner

© Jantz

Franz Jüttner in seinem Club, dem 8seasons

Seine Prophezeiung: Sie hat sich viel zu früh erfüllt. Franz Jüttner hat immer gesagt: ,,Wenn ich einmal sterben muss, dann bitte beim Eishockey." Jetzt ist Jüttner – Ex-Eishockey-Profi, Ex-P1-Chef und 8seasons-Boss – tot. Im Alter von nur 51 Jahren brach er am Montagabend nach dem Eishockey-Training zusammen. Das Herz versagte seinen Dienst. Witwe Nicole (42) kann die schlimme Nachricht noch gar nicht fassen. Sie sagt: ,,Dem Franz ging es doch gut. Er hatte zwar zwei Herz-Operationen hinter sich, war aber jetzt wieder gut drauf. Und er war beim Eishockey ganz vorsichtig, nie draufgängerisch."

So auch am Montagabend. Da trainierte Jüttner – wie so oft – mit den alten Herren des EV Landshut. Es ist eine Hobby-Mannschaft, in der Ex-Profis weiter ihrer Leidenschaft nachgehen.

Nach der Einheit der Schock in der Kabine: Jüttner telefoniert mit einem Spezl – und bricht mitten im Satz zusammen! Die Kameraden versuchen zu helfen. Fünf Minuten später ist auch der Notarzt da, Jüttner kommt ins Krankenhaus Landshut-Achdorf. Zwei Stunden lang dauern die Wiederbelebungsversuche – vergeblich. Franz Jüttners Herz will nicht mehr schlagen.

Damit hat das Münchner Eishockey genau wie das Münchner Nachtleben einen prägenden Mann verloren. Jüttner hatte nach seiner Karriere als Verteidiger (unter anderen beim EC Hedos und dem ESC München) den EHC 98 mitbegründet – jenen Club, aus dem später der EHC und nun der EHC Red Bull München wurde.

In der Münchner Party-Szene hat sich Jüttner unter anderem in der Edel-Disco P1 einen Namen gemacht – als Partner von Michael Käfer (siehe unten).

Franz Jüttner, der Party-König. Franz Jüttner, der Eishockey-Liebhaber. Aber vor allem: Franz Jüttner, der gute Kumpel. Nicht nur einmal haben wir am Dienstag den Satz gehört: ,,Der Franz war immer da, wenn man ihn gebraucht hat." Jetzt hinterlässt er eine schmerzliche Lücke, vor allem für Nicole und die beiden Kinder Stefanie (19) und Lucas (14). Nicole Jüttner kann sich nur damit trösten, dass ihr Mann glücklich war, als er starb: ,,Franz hat das Eishockey geliebt, das war sein Leben."
Michael Käfer ist erschüttert

Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht vom Tod Franz Jüttners unter Kollegen und Mitarbeitern. Fassungslos reagierte Michael Käfer, in dessen P1 Jüttner vor 20 Jahren seine Karriere jenseits des Sports begann.
Franz Jüttner, Michael Käfer© JantzFeinkost-König Micael Käfer (l.) und Franz Jüttner waren Geschäftspartner. Das Foto entstand bei einer Feier in der P1-Lounge

,,Ich bin erschüttert und weiß schon jetzt, dass etwas fehlt: ein Mensch, den ich wahnsinnig gern gehabt hatte." In Käfers P1 begann der 51-Jährige Anfang der 90er-Jahre seine Karriere in der Gastronomie. ,,Er ist mir als Stammgast aufgefallen, weil er damals noch Eishockey-Profi war und nebenbei Jura studierte", erinnert sich der Feinkost-Papst. ,,Er war ein grundanständiger, liebenswerter und normaler Typ. Wir suchten jemanden im P1, der uns tagsüber entlastete, und Franz hat das für und fantastisch gemacht." Schnell wurde Jüttner Geschäftsführer, 2003 trennten sich die beruflichen Wege. Franz Jüttner eröffnete zusammen mit Tom Kriegenherdt und Michael Kern am Max-Joseph-Platz das 8Seasons. Aus acht Jahreszeiten wurden fast sieben Jahre. 2009 zogen Jüttner und Kriegenherdt mit ihrem 8Seasons weiter in die ehemalige Isarpost an der Sonnenstraße. Erst vor kurzem hat er erzählt, dass er sich mit dem Vermieter über eine Verlängerung des Mietvertrages über das Jahresende hinaus verständigt hat.

Norbert Schmitz, einst Türsteher im 8Seasons: ,,Es tut mit unendlich leid, ich denke vor allem auch an seine Frau Nicole und die Kinder."

Martin Wimösterer, Uli Heichele, T. Osswald"